Chronik
© Wuppertaler Akkordeon-Orchester e.V. 2017
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Der Werdegang des Wuppertaler Akkordeon-Orchesters

2000 bis heute

2000 wechselte das Vorstandsamt zu Ursula Straßer, 2002 zu Leni Hindrichs, die die Vereinsführung bis 2012 innehatte. Der Verein war zwischenzeitlich Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Vohwinkler Vereine (AGVV) und besserte die Kasse durch die Teilnahme an den Vohwinkler Flohmärkten auf. Um auch die Geselligkeit außerhalb der Proben nicht zu kurz kommen zu lassen, findet mindestens einmal im Jahr ein gemeinsamer Wandertag, ein Ausflug oder eine Vereinsfeier statt. So wurden gerade die Jubilarsfeiern für langjährige Mitgliedschaft groß gefeiert. Probeort des Vereins war seit Mai 1989 „Michas Bahnhof" in Wuppertal-Vohwinkel. Nach Aufgabe der Bahnhofsgaststätte erklärte sich die Deutsche Bundesbahn bereit, den ehemaligen Festsaal der Gaststätte weiter als Proberaum zu vermieten. Bis heute haben das Orchester sowie drei Vohwinkler Chöre hier ihren Sitz. Der Probensaal mit kleiner Bühne bietet zudem Platz für gelegentliche Konzerte in kleinerem Rahmen. 2012 übernahm Thomas Jockisch das Amt als 1. Vorsitzender. Mit ihm verfügt der Verein zudem über einen Co-Dirigenten, der Silke Schneider vertritt und unterstützt. 2015 feierte der Verein sein 75jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wurde, wie schon zum 50jährigen Jubiläum, der Mendelssohnsaal der Historischen Stadthalle in Wuppertal angemietet. Das Publikum reagierte begeistert auf Orchester und Ambiente. Nach dem ausverkauften Konzert mit vielen Ehrengästen wurde Helga Stöcker für 70 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt. Sie begleitet die Geschicke des Vereins schon seit Kindertagen und konnte auch ihre drei Kinder für das Akkordeonspiel im Orchester gewinnen.
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